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Unser Kolumnist stolpert. Der Kaffee ergießt sich über die Wand und der Tag ist gerettet. Wie er und seine Frau das Schicksal drehen.
Die Zahl der „geschlechtsangleichenden Operationen“ in der Schweiz explodiert. Die Medien hinterfragen diese Entwicklung nicht, im Gegenteil: Sie bewerben sie regelrecht.
Satirische, pornographische, aber auch politische Deepfakes fluten das Internet. Oft lassen sie sich kaum mehr von der Realität unterscheiden. Es wird Zeit, die Naivität bezüglich Fotos und Videos hinter sich zu lassen.
Nostalgie ist deswegen so schön, weil sie von Vergangenem handelt, das wir überlebt haben. Von der Zukunft können wir das nicht mit Gewissheit sagen. Sind wir Deutschen hoffnungslose Nostalgiker? Müssen wir dagegen etwas tun?
Die Tage des Sommers sind gezählt. Wer sich vor der Reise in die dunkle Jahreszeit fürchtet, erhält hier Tipps, wie sie zu überstehen ist.
Wenn bald kein Ei mehr springt: Kürzlich beschrieb eine „Taz“-Autorin ihre Ambivalenz hinsichtlich des Mutterwerdens. 38, keine Kinder, hätte gern welche, aber vielleicht doch nicht. Obwohl Panik in ihr aufsteigt, kann sie sich nicht entscheiden.
Die Kindergrundsicherung ist wohl in trockenen Tüchern, unser Kind leider noch nicht. Über den Spagat, den meine Frau Judith und ich auch ohne politische Eingriffe bewältigen müssen.
Es krankt gesellschaftlich am Widerstandsgeist. Dabei ist er notwendiger denn je. Liebe Eltern, nur Mut, habt Freude am Ungehorsam und stärkt eure Kinder darin, ihn auszuleben. Ein Einwurf
Ordner und Zettel stapeln sich? Die Bürokratie ufert aus? Meine Frau Judith und ich betreiben einen weitgehend papierlosen Haushalt. Das hilft. Hier geben wir Einblick in unser Modell.
In meinem Freundeskreis erlebe ich zurzeit einen regelrechten Psychotherapie-Hype. Dass Menschen an ihrem Leben arbeiten wollen, ist ja erst einmal positiv. Bei vielen scheint die Therapie hingegen zu einem Lifestyle der Unselbstständigkeit zu mutieren.
Personalisierung, Skandalisierung und Intimisierung: davon lebt der Boulevardjournalismus. Doch immer wieder verstoßen Journalisten gegen das Persönlichkeitsrecht, das nicht umsonst ein hohes Gut ist. Warum es wieder mehr Verantwortungsbewusstsein braucht. Ein Kommentar
In mitteleuropäischen Ländern bildet sich ein Milieu heraus, das sich der kulturellen und religiösen Verwurzelung immer mehr bewusst ist. Es sind Menschen, die eine Idee von ihrer Identität und Zukunft zu haben scheinen – und danach leben.
Die Mode heute ist durchzogen von Bequemlichkeit, Laissez-faire und Androgynität. Hässlich scheint das neue Schön zu sein. Doch es gibt Trends, die das Feminine zurück in den Alltag bringen. Wurde auch Zeit!