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Wie ist es mit Jesu Gebot, dass wir nicht richten sollen? Dürfen Christen nicht den Beruf des Richters ergreifen? Sollen Christen nie ihren Nächsten tadeln? Doch! Als Menschen sind wir sogar aufgerufen, Richtiges von Falschem zu scheiden.
Feuerkatastrophe von Crans-Montana: Die Schweiz ist zu Jahresbeginn von einer furchtbaren Tragödie erschüttert worden. In den Tagen danach wurde das noch längst nicht aufgeklärte Unglück indes schon politisch missbraucht.
Statt Bucket-List lieber eine Fuck-it-List: Unsere Kolumnisten sprechen über Vorsätze, die scheitern, leere Seen, die bereit sind für alles, was da kommt, und die Erkenntnis, dass sich das Leben an keinen Plan hält.
Müssen wir die allgegenwärtigen Graffiti-Schmierereien in unseren Städten gleichgültig hinnehmen? Die Flut an Plakaten und Aufklebern, meist mit linksextremen Inhalten? Dass es auch anders geht, zeigt ein Antigraffiti-Held in Italien.
Es herrscht eine miese, lähmende Stimmung, aus der nur Destruktives erwächst. Wie man sich zur aktuellen Krise verhält, ist eine zentrale Frage. Pessimismus und Defätismus sind die falsche Antwort. Die richtige liefern uns die Bibel, Viktor Frankl, Kinder und der europäische Schöpfergeist. Ein Neujahrseditorial
Was können wir aus der Bibel für ein modernes Verständnis von Energiegewinnung ableiten? Ein tragischer Rückschritt wäre es, wenn wir uns heute erneut für Energieformen entscheiden, die ineffizient sind, große Flächen beanspruchen und die Umwelt zerstören.
Weihnachten 2025 ist auffallend ruhig gewesen. Immer mehr Menschen feiern das Fest nicht einmal mehr in seiner sinnentleerten, konsumfrönenden Form. Die Befreiung von Äußerlichkeiten ist eine Chance, wieder zum Kern des Festes vorzudringen.
Die Hamburger Medizinstudentin Roberta Acquaah hat sich von einer radikalen Abtreibungsbefürworterin zur engagierten Lebensschützerin gewandelt. Warum setzt sie sich mit Abtreibung auseinander – und was hat die Cancel-Culture damit zu tun?
Leihmutterschaft ist eine entmenschlichende Praxis, die in Deutschland verboten ist, die Werbung für sie auch. Doch eine Kinderwunschmesse in Köln ignoriert das Werbeverbot. Die Stadt drückt beide Augen zu. Wie ist das möglich?
Österreichs Sozialdemokraten und Grüne machen Druck: Lebensschützer sollen mit „Schutzzonen“ von Abtreibungseinrichtungen ferngehalten werden. Zu aggressiv und bedrohlich seien sie. Eine Corrigenda-Recherche zeigt nun: Die Behauptungen sind frei erfunden.
Wann ist man eigentlich tot genug für eine Organspende? Die Frage klingt makaber – aber sie wird aktuell genau so diskutiert.
Beruft sich Österreichs Frauenministerin auf Fake-News, um ihre Pro-Abtreibungs-Politik durchzusetzen? Der jüngste Vorstoß für „Schutzzonen“ rund um Abtreibungseinrichtungen und die Debatte um die Gebetsmahnwachen in Vorarlberg legen den Verdacht nahe.
Das Jahr endet, die Gesellschaft bleibt, die Hauptstadt ebenso. Stimmung, Gefühl und Wahrnehmung, global und lokal: Ein Jahresrückblick in vier Jahreszeiten.
Bern ist das politische Zentrum der Schweiz. Das hat die Stadt träge, satt und pleite gemacht – und zur Hochburg linker Utopien.
Die Schweiz hat ein Problem, das bereits vor fünfzehn Jahren gelöst zu sein schien. Aber die Politik möchte immer seltener den Volkswillen umsetzen.
Während Genua Kinder frühzeitig über Beziehungen und Sexualität informieren will, setzt Rom auf Elternrechte: Das Abgeordnetenhaus hat ein Gesetz beschlossen, das der Frühsexualisierung in Kindergarten und Grundschule einen Riegel vorschiebt. Worum es Melonis Regierung geht.
Während die Hoffnungen auf einen politischen Kurswechsel verpuffen, setzt die Kirche in Deutschland auf Ausgrenzung statt Dialog – besonders gegenüber AfD-Mitgliedern. Das wirft die Frage auf, ob hier christliche Prinzipien oder nur politische Reflexe wirken.
Unsere Kolumnisten begeben sich auf die Suche nach den Werten, für die es sich zu kämpfen lohnt. So einfach ist das nicht, aber in der Wintersonne zu liegen, gehört für sie eindeutig dazu.
Nach allem, was sich derzeit gegen das treue Christentum zusammenbraut, stellt sich die Frage: Ist man im „Team Stephanus“, oder gehört man zu denen, die der Relativismus weichgespült hat und die das Knie nicht vor Gott beugen, sondern vor den Zeitgeist-Kaisern?
Unsere Mittel und Möglichkeiten sind begrenzt, aber der christliche Glaube kann Berge versetzen, wenn wir ihn wieder neu für uns entdecken. Jetzt ist der perfekte Anlass dazu. Eine Weihnachtsandacht
Als Rudolf Augstein im Oktober 1948 mit journalistischem Instinkt Adenauer „als kommenden Mann“ besuchte, ließ er die Spiegel-Leser wissen: „Ein Gebetsstuhl trägt die Aufschrift ‘Maria Laach 1933–34’.“ Adenauers Weihnachtserlebnis verweist auf die Wurzel des europäischen Neuanfangs.
1933: Ein kleiner Christbaum in einem Hotelzimmer am Laacher See. Wenige Geschenke, dafür das Weihnachtsevangelium und das lange entbehrte Zusammensein der großen Familie nach der Flucht aus Köln. Als Gejagter findet Konrad Adenauer bei den Mönchen in Maria Laach innere Freiheit.
Es ist viel geschehen in der Schweiz im Jahr 2025. Doch eine markante Zäsur hat es nicht gegeben. Die Veränderungen liegen in den kleinen, atmosphärischen Schritten.
Über Spätpubertät als gesellschaftliches Phänomen, urbane Lebenslügen und eine Stadt, in der man sehr alt werden kann, ohne je erwachsen zu wirken.
Warum ein humanoider Roboter die letzte Hoffnung ist, erklärt unser Kolumnisten-Ehepaar. Und weshalb er besser weiblich sein sollte.
Als Thomas Gottschalk von seiner Krankheit spricht, haben wir erst abgewunken. Wird schon. Aber seitdem ist etwas anders. Es ist dieses Ziehen im Bauch, das sagt: Früher war nichts besser. Aber es war mehr gemeinsam.
Im Advent kommt vieles hoch: Glühwein, Melodien und Erinnerungen. Als Paar gibt es nur eine Möglichkeit damit umzugehen, schreibt unser Kolumnisten-Ehepaar. Und die geht so.
Die Aktienmärkte markieren einen Rekord nach dem anderen. Die Bewertungen sind hoch, die Unsicherheiten noch höher. Unsere Kolumnistin erklärt, warum Sie jetzt trotzdem noch investieren sollten.
Viele Eltern sparen für ihre Kinder. Doch eine Umfrage zeigt: Sie machen dabei einiges falsch und verschenken unnötig Geld. Unsere Kolumnistin erklärt, was sie besser machen können.
Ein Projekt aus dem Koalitionsvertrag, das wirklich sinnvoll ist, ist die Frühstart-Rente. Ab Januar 2026 werden alle Kinder zu Aktionären. Endlich!
Die Aktien von Waffen- und Panzerherstellern gehören seit Monaten zu den großen Gewinnern an der Börse. Und die Erwartungen sind groß. Aber können sie auch nachhaltig sein?
Mit dem eigenen Tod möchte sich niemand beschäftigen. Aber wollen wir, dass unsere Hinterbliebenen neben all der Trauer auch noch vor einem riesigen Chaos stehen?